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Halbinsel Jandía

Durch eine Landenge, den Istmo de la Pared, ist die Halbinsel Jandía vom Rest Fuerteventuras getrennt. Die gebirgige Halbinsel stellt den südwestlichen Ausläufer der Kanaren-Insel dar.

An seiner schmalsten Stelle ist Fuerteventura nur 6 km breit. Die flache Stelle zwischen den Bergen der Halbinsel Jandía und der Gebirgslandschaft des Inselzentrums wird von einer ausgedehnten Dünenlandschaft eingenommen.

Die wüstenartige Landschaft mit einem an diese Umwelt angepassten, empfindlichen Ökosystem ist heute ein Naturpark. Man kann ohne große Anstrengung das Gebiet von Costa Calma aus zur Westküste Fuerteventuras durchwandern (Achtung: Wasser und Sonnenschutz mitnehmen).

Halbinsel Jandía, Fuerteventura

Auf der Südseite der Halbinsel finden sich zahlreiche Touristenzentren wie Costa Calma, Playa Jandía und Morro Jable. Diese Orte sind ganz auf die Bedürfnisse der Pauschaltouristen zugeschnitten.

Halbinsel Jandía, Fuerteventura

Die höchsten Berge Fuerteventuras befinden sich im äußersten Südwesten. Auf der Halbinsel Jandía erhebt sich eine beeindruckende Bergkette, die insbesondere auf der Nordwestseite spektakulär zur Küste abfällt. Mit 807 m über NN ist der Pico de Jandía der höchste Berg der Insel. Er kann problemlos bestiegen werden, allerdings lohnt der Aufstieg nur bei klarem Wetter, wenn man eine gute Aussicht hat.

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Ajuy

Ajuy

Ajuy ist eine abgelegene kleine Siedlung an der fast gänzlich unberührten Westküste Fuerteventuras.

El Jable

El Jable

Die Dünenlandschaft von El Jable ist ein sandreicher, fast vegetationsloser Küstenstreifen im Nordosten von Fuerteventura.