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La Gomera

Die Kanaren-Inseln La Gomera ist vom Massentourismus verschont geblieben. Ihr gebirgiges Innere machen sie zu einer idealen Wanderinsel.

La Gomera, die zweitkleinste der Kanaren-Inseln, liegt südwestlich von Teneriffa. Vom Massentourismus ist die Insel glücklicherweise verschont geblieben. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die Anreise deutlich länger dauert als zu den Nachbarinseln, die über größere Flughäfen verfügen. Urlauber mit Ziel La Gomera müssen nämlich in der Regel erst nach Teneriffa fliegen und werden dann mit der Fähre von Los Cristianos aus übergesetzt.

Inselzentrum

La Gomera ist eine sehr bergige Insel und auch die meisten Küstenabschnitte sind steil und oft nur schwer zugänglich. Die großen Höhenunterschiede machen La Gomera zu einer ambitionierten Wanderregion. Aber tolle Aussichten und eine grandiose Natur entschädigen für die Mühen!

La Gomera - ideal zum Wandern

Die Insel ist nur dünn besiedelt. Größere Städte gibt es nicht. Wichtige Ortschaften sind die an der Ostküste gelegene Inselhauptstadt San Sebastián de la Gomera mit rund 8700 Einwohnern und Valle Gran Rey im Süden, wo die meisten Touristen ihren Urlaub verbringen.

San Sebastián

Im Inselzentrum befindet sich der Nationalpark Garajonay, der auf einer Fläche von fast 40 km² die besondere Vegetation La Gomeras schützen soll. Dazu gehören die noch vorhandenen Reste des kanarischen Lorbeerwalds.

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